Mit apsec sicher durch die Corona-Krise – Teil III

Das Virus kommt per E-Mail.

Für viele von Ihnen hat die zweite oder dritte Woche im HomeOffice begonnen. Langsam stellt sich eine neue Art von Alltag ein. Es ist erstaunlich, wie schnell die Menschen sich an die neue Situation gewöhnen und neue Arbeits- und Geschäftsmodelle entwickeln. Für die Digitalisierung, insbesondere in Branchen, die sich damit bisher immer sehr schwer getan haben, waren die letzten Wochen ein Quantensprung nach vorne – vielleicht einer der wenigen positiven Aspekte von Corona.

Veronika Röthel

Veronika Röthel

Produktmanagerin
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Doch bei allen Bemühungen sollte man nicht vergessen, dass auch Kriminelle diese Entwicklung sehr aufmerksam verfolgen und sich zunutze machen. Letzte Woche haben wir Sie bereits darüber informiert, wie Sie Ihre Daten im HomeOffice wirkungsvoll schützen können. Heute widmen wir uns einem anderen Aspekt: den Gefahren rund um das Thema E-Mail und wie Sie diesen am effektivsten begegnen.

Bereits kurz nach dem ersten Aufflammen des Corona-Virus tauchten die ersten E-Mails auf, die den Hype um das Thema missbrauchten, indem sie den Zugriff auf aktuelle Informationen nach entsprechender Registrierung versprachen. Ziel dieser sogenannten Phishing-E-Mails ist das Sammeln von persönlichen Daten der Empfänger. Oberste Empfehlung ist daher, vor dem Öffnen von E-Mails und insbesondere von Anhängen genau zu überprüfen, woher die E-Mail stammt und ob sie vertrauenswürdig ist. Das wussten Sie sicherlich bereits, aber speziell in dieser Zeit der Unsicherheit schadet eine Erinnerung nie.

Damit haben Sie bereits einen wichtigen Schritt hin zu mehr E-Mail Sicherheit gemacht. Sie sollten aber noch mehr tun. Sorgen Sie dafür, dass Sie als Absender von E-Mails vertrauenswürdig sind und bleiben. Und dass Ihre Kommunikation mit Mitarbeitern, Kunden und Partnern so vertraulich bleibt, wie es den Inhalten angemessen ist. Das ist insbesondere für Ihre Mitarbeiter im Homeoffice wichtig, die teilweise Ihre eigene Hardware nutzen und über private Kanäle kommunizieren.

Haben Sie das in den letzten Tagen auch schon erlebt? Sie als Geschäftsführer oder Abteilungsleiter sitzen noch im Büro und müssen vertrauliche Unterlagen an einen Ihrer Mitarbeiter übermitteln. Der designierte Empfänger aber sitzt zu Hause an seinem privaten Computer. Mit dem Modul „Large File Transfer“ von fideAS® mail können Sie Empfängern große Datenmengen sicher zur Verfügung stellen, auch wenn der Kommunikationskanal selbst nicht sicher ist. Das hilft auch bei der Aufrechterhaltung von Kundenbeziehungen, wenn der persönliche Besuch plötzlich nicht mehr möglich ist.

Und natürlich schützen Sie mit fideAS® mail Ihre gesamte E-Mail-Kommunikation sofort und effizient – egal mit wem Sie kommunizieren. Mit einem einzigen Klick oder einem entsprechenden Schlüsselwort im Betreff klassifizieren Sie den Inhalt der E-Mail, die danach automatisch adäquat geschützt wird. Der Empfänger benötigt keine eigene Lösung für den Empfang der von Ihnen versendeten sicheren E-Mails. Und mit der E-Mail Signatur setzen Sie Ihre eigene unverwechselbare Unterschrift, damit ist zweifelsfrei nachgewiesen, woher die E-Mail kommt und dass es sich nicht um einen Phishing-Versuch handelt. Zeigen Sie allen Ihren Kommunikationspartnern, Testen Sie unsere Lösung kostenlos hier. 

Reagieren Sie jetzt und rufen Sie uns an unter +49 (0) 60 22 / 263 38 – 200, um fideAS® mail kurzfristig einsetzen zu können. Damit Vertrauliches geheim bleibt – auch im HomeOffice.

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